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Home Category : Menschenrechte
Open-Air-Kino « Der Gesang der Blume » im Steinbruch Härebësch

Ein ganz besonderes Ereignis steht am letzten Wochenende der Sommerferien bevor: Am Freitag, den 15. September 2017 um 20:30 präsentieren das Klima-Bündnis Lëtzebuerg, die Forstverwaltung und die Gemeinde Koerich gemeinsam den Film “Der Gesang der Blume” in dem stillgelegten Steinbruch im Härebësch bei Koerich.

„Der Lebende Wald“ – neue Broschüre mit Erfahrungen und Denkanstößen der Studienreise nach Ecuador

Im März 2017 organisierte das Klima-Bündnis für politisch Verantwortliche und in der Gemeinde engagierte MitbürgerInnen eine Studienreise in die Amazonasregion von Ecuador. Ziel der Reise war, die Lebensbedingungen und Sichtweisen von Menschen in Ecuador und insbesondere von Indigenen in Amazonien besser kennenzulernen. Die Broschüre "Der Lebende Wald" erläutert den Druck auf den Regenwald und die Indigenen durch den „Extractivismo“ und die einseitige Betrachtung des Walds als Speicher von Kohlendioxid.

Breites Medienecho auf die Kritik am luxemburgischen Pensionsfonds

Am 5. Mai stellte das Netzwerk Votum-Klima die Studie "Der luxemburgische Pensionsfonds und die Menschrechte" von ASTM, Caritas und Etika der Presse vor. Die Forderung: Die Regierung soll den Pensionsfonds reformieren, um die Wahrung von Menschenrechten in den Firmen, in die der Fonds investiert, zu respektieren.

Bildungsarbeit als Hilfe zur Senkung der CO2-Emissionen

Jede Klima-Bündnis Gemeinde engagiert sich dazu, ihre Treibhausgas-Emissionen kontinuierlich zu senken, um 10% alle 5 Jahre. Dazu braucht es die Mithilfe der BürgerInnen und Betriebe. Das Klima-Bündnis bietet den Gemeinden verschiedene Module zur Sensibilisierung und Information von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen an.

Unsere globale Verantwortung

Das Klima-Bündnis kann auf eine langjährige Partnerschaft mit Völkern und Gemeinschaften des Südens zurückblicken. Unsere Mitgliedsgemeinden unterstützen Projekte und Organisationen in Ecuador, Indien, Burkina Faso und den Philippinen.

Ausstellung „Zeugen des Klimawandels“ in Bettemburg

Zur offiziellen Eröffnung der Wanderausstellung „Wir alle sind Zeugen. Menschen im Klimawandel“ hatte die zuständige Schöffin Josée Lorsché die Freude, Herrn Dietmar Mirkes, Klimabeauftragter bei der ASTM (Action Solidarité Tiers-Monde) begrüßen zu dürfen. Neben interessierten Mitgliedern der Kommission für Nachhaltigkeit fanden auch einige Bürger sich ein, um sich ein Bild vom Klimawandel und dessen Auswirkungen zu machen.

Symbolischer Auftakt der Ratifizierung der ILO-Konvention 169

Am 15.11.16 erklärte Arbeitsminister Schmit auf einer Pressekonferenz im Arbeitsministerium, dass Luxemburg die ILO-Konvention 169 ratifizieren wird. Als symbolischen Auftakt zum Prozess der Ratifizierung überreichten Vertreter von Klima-Bündnis Lëtzebuerg, der ASTM, Bridderlech Deelen und Caritas dem Minister Daumenabdrücke von 2 500 Luxemburger BürgerInnen, die damit schon vorher ihrem Wunsch zur Ratifizierung Nach-Druck verliehen haben.

„Ihr seid meine Klimahelden!“

„Ihr seid meine Klimahelden!“- mit diesen Worten bedankte sich Umweltministerin Carole Dieschbourg bei den 42 neuen, jungen Klimabotschaftern, die am 15. Oktober im Artikuss in Zolwer stolz ihre Diplome aus den Händen der Schirmherrin, Ihrer Königlichen Hoheit Erbgroßherzogin Stéphanie, entgegennahmen. Im Rahmen der Umweltwochen Sanem hatte die Gemeinde gemeinsam mit dem Klima-Bündnis und der Initiative Plant-for-the-Planet 8- bis 14-jährige Kinder und Jugendliche aus ganz Luxemburg zu der Klimaakademie eingeladen

Indische Partnerorganisation zu Besuch in luxemburgischen Klima-Bündnis Gemeinden

Seit Jahren schon unterstützen verschiedene Klima-Bündnis Gemeinden die Organisation CHINTAN aus Indien. Die indische Nicht­Regierungs­Organisation setzt sich für nachhaltigen Konsum und ökologische und soziale Gerechtigkeit ein. Im Zentrum ihrer Arbeit steht die Problematik der Abfallentsorgung in den indischen Großstädten: Einerseits stellt der Abfall ein immer größer werdendes Gesundheits­ und Umweltproblem für die Städte dar, andererseits verdienen allein in der Hauptstadt Delhi etwa 200 000 Menschen durch das Sammeln, Sortieren und Recyceln von Müll ihren Lebensunterhalt. Dabei vermindern sie das Abfallvolumen und den Ausstoß von Treibhausgasen, ohne jedoch für ihre gefährliche Arbeit anerkannt zu werden.