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17.09 – 7.10.2017 : 36 Gemeinden am Start der diesjährigen TOUR du DUERF!

Die sanfte Mobilität in unseren Ortschaften neu entdecken und dabei gleichzeitig Umwelt und Gesundheit stärken: die TOUR du DUERF ist all das und noch viel mehr, verbindet sie doch diese Absichten mit einem Wettbewerb zwischen Teams und Gemeinden. Ab dem 17. September heißt es - bereits zum 4. Mal - mit dem Fahrrad unterwegs sein und dabei so viele Kilometer wie nur möglich sammeln. Alle Einwohner, Vereine, Schulen und Betriebe können mitmachen, allen voran die Kommunalpolitiker, denn die lokalen Entscheider sollen „erfahren“, was es bedeutet, in der eigenen Gemeinde mit dem Rad unterwegs zu sein – und sich danach dafür einsetzen, dass die Situation verbessert wird.

Fahrrad: Ja, Gerne – Atomkraft: Nein, Danke!

Anlässlich der Tour de France und der Anwesenheit von fast 500 lokalen, regionalen und nationalen Politikern aus der Großregion, erinnerte das Luxemburger Aktionskomitee gegen Atomkraft mit einer Protestaktion in Remich daran, dass die Sicherheit der Bevölkerung Vorrang vor den wirtschaftlichen Interessen der Nuklearindustrie haben muss.

Esch-Alzette: Den Energiefressern auf der Spur

Woher kommt unsere Energie, unser Strom? Wie funktioniert meine Heizung und wie heize ich richtig? Wie wichtig ist mein eigener Lebensstil? Und wie kann man sinnvoll Energie und Wasser sparen? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich das Schulprojekt „Den Energiefressern auf der Spur“ der Stadt Esch-sur-Alzette und Sudstroum.

CELL-KB-Bildungsgang : Boden den Bürgern !  

Die Idee für diese Partnerschaft wurde 2015 geboren, anlässlich des Internationalen Jahres der Böden. Oft wird dem Boden nur eine untergeordnete Rolle zugeteilt: er hat eine „tragende“ Funktion und lässt Pflanzen wachsen … dabei steckt viel mehr im Boden: die Kurse geben Einsicht in ein Oekosystem mit vielen weiteren ökologischen Funktionen. Lebende Organismen, die im Boden wohnen, zersetzen organische Stoffe und lagern den Kohlenstoff im Humus ab.

Resolution: Klima-Bündnis Lëtzebuerg fordert kohärentes Engagement von Staat und Gemeinden für Klimaschutz und Menschenrechte!

Im Hinblick auf die Gemeindewahlen vom 8. Oktober 2017 möchten die Mitglieder des Klima-Bündnis Lëtzebuerg nochmals auf die wichtige Rolle der Gemeinden zur Erfüllung der nationalen und europäischen Klimaschutzziele hinweisen. Der ganzheitliche Handlungs-Ansatz „Global denken – Lokal handeln“ ist angesichts der zunehmenden nationalistischen Tendenzen richtiger und wichtiger denn je.

Kommunale CO2-Bilanzierung im Rahmen des Klimapakts

Die Arbeit an den kommunalen CO2-Bilanzen ist seit Jahresbeginn gut vorangekommen. Für jede der 104 Klimapakt-Gemeinden konnten nun erste Bilanzen berechnet werden. Diese beruhen einerseits auf nationalen Kennzahlen und Durchschnittswerten (Energieverbrauch pro Einwohner; Energieverbrauch pro Arbeitsplatz...). Andererseits fließen Einwohner- und Beschäftigtenzahlen pro Gemeinde bzw. pro Wirtschaftszweig ein.

Ein Sprachrohr für Kommunen

Als weltweit grösstes kommunales Netzwerk zu Klimaschutz und für eine Partnerschaft mit dem Süden legt das Klima-Bündnis viel Wert auf Austausch und Zusammenarbeit. Jedes Jahr versammeln sich die Vertreter der Mitgliedsgemeinden, auch um zu erfahren welche Entwicklungen es bei den Partnern im Süden gibt.

Unsere eigene umweltfreundliche Energie

Anstatt weiterhin fossile Energieträger einzukaufen, die unser Klima zerstören, setzen Klima-Bündnis Gemeinden verstärkt auf Eigenproduktion mit Hilfe von Erneuerbaren Energien - und stärken so gleichzeitig die lokale Wirtschaftskraft.