Eine interaktive Ausstellung zum Thema Klima und Lebensbedingungen der indigenen Völker Amazoniens für Primärschulklassen
Klima, Kanu, Quetschekraut !
6 April 2006
Eine interaktive Ausstellung zum Thema Klima und Lebensbedingungen der indigenen Völker Amazoniens für Primärschulklassen
Lettre ouverte au Ministre de la Sécurité sociale, Monsieur Claude Haagen et aux Membres du Conseil d’Administration du Fonds de Compensation Commun au Régime Général des Pensions (FDC)
An der aktueller N° 308 vum Brennpunkt Drëtt Welt gëtt ënner anerem d’Thema vum Klimawandel behandelt: déi gréisst Menace fir Mënscherechter! BrennpunktDrëttWelt N° 308 « Le monde n‘a jamais vu une menace de cette ampleur pour les droits humains. Les économies de toutes les nations, le tissu institutionnel, politique, social et culturel de chaque État et les droits […]
In den aktuellen Debaten zur Flüchtlingsthematik bleibt Migration als Folge von Klimawandel meist im Hintergrund. Dabei ist das Thema der Umweltmigration höchst relevant für soziale und ökonomische Entwicklung, Krisenmanagement und die Einschätzung sozialer Folgen des Klimawandels. Unter dem Titel "Le changement climatique: moteur des migrations" finden am Mittwoch, den 25. Januar drei Veranstaltungen zum Thema in französischer Sprache statt.
Am Sonntag, 26. Juni feiert Etika 20jähriges Jubiläum auf dem Biohof Kass-Haff in Rollingen bei Lintgen. Das Klima-Bündnis ist mit dabei und bietet auf dem Familienfest Mitmachaktionen für große und kleine Leute zum Thema "Klima und Ernährung" an.
Die ZukunftsTour macht am 12. Juli halt im E-Werk in Saarbrücken. Das Klima-Bündnis Lëtzebuerg und die ASTM machen mit. Wir beteiligen uns an der Veranstaltung mit dem Kyotospiel: Das Länderquiz.
Damit wir auch morgen noch gut leben können, sind schon heute Kreativität und ein Umdenken gefragt – auf ökologischer, ökonomischer und sozialer Ebene. Dazu lädt das Centre for Ecological Learning Luxembourg (CELL) mit einer spannenden Klima-Jedi-Ausbildung für Jugendliche ein. Jetzt bewerben!
Ecuador hat begonnen Erdöl am Rand von unberührtem Regenwald zu fördern, der von zwei in freiwilliger Isolation lebenden indigenen Völkern bewohnt wird. Indigene, Regenwald-Aktivisten und viele weitere Ecuadorianer befürchten, dass die Ölförderung im Yasuní-Nationalpark zu Verschmutzung, Zerstörung der Wälder und einer Dezimierung der indigenen Bevölkerung führen wird. Die luxemburgischen Klima-Bündnis-Gemeinden unterstützen seit mehr als 10 Jahren Projekte im Amazonasgebiet Ecuadors.
Copyrights 2018 All Rights Reserved Klimabuendnis | Datenschutzhinweise
