Nei Photovoltaik-Anlag op der Maison-relais “An der Dällt” zu Minsbech

Ënn Mäerz konnt fir d‘regional Energiekooperativ EnerCoop Syrdall hir 5. PV-Anlag – di 2. um Gebitt vun der Gemeng Schëtter – fäerdeg gestallt ginn. Et handelt sech dobäi ëm eng Anlag op dem Dach vun der Maison-Relais zu Minsbech mat enger Leeschtung vun 29,82 kWp, déi sech aus 89 PV-Modullen a méi Wiesselriichter zesummesetzt.  

Die Stadt Ettelbrück kündigt den Zigarettenstummel den Kampf an

Im Juni 2021 ist in der Stadt Ettelbrück das Projekt „Zéro Mégot“ angelaufen, welches in Zusammenarbeit mit der Firma Shime entstanden ist und die Bürger und Besucher der Gemeinde über das richtige Entsorgen von Zigarettenstummel zu sensibilisieren. Geschieht dies nämlich nicht, kann ein Zigarettenstummel, welcher circa 2.500 Schafstoffe enthält, bis zu 500 Liter Wasser verunreinigen. […]

Wieviel Ackerfläche braucht ein Hamburger mit Pommes Frites?

Im neuen Projekt „Flächenbuffet“ geben Schifflinger Schüler und Jugendliche  dazu Antworten. Unter der Leitung des Klima-Bündnis und unterstützt vom SUDD und der Umweltkommission von Schifflingen werden zurzeit in Zusammenarbeit mit Co-Labor und IBLA an zwei Standorten  - Hochbeete beim Jugendhaus und Albert-Wingert-Schule - sogenannte „Flächenbuffets“ angelegt: In verschiedenen Hochbeeten wachsen z. Z. die erforderlichen „Zutaten“, die zur Realisierung eines ausgewählten Menüs benötigt werden.

Replay: Vum Recycling- zum Ressourcen-Zenter: D’Ëmgestaltung vun de Container-Parken hin zu méi “ReUse, Repair, Share”

Ziel der Veranstaltung: im Rahmen der neuen Abfallgesetzgebung sollen aus Recycling-Zentren Ressourcen-Zentren werden. Welche Überlegungen hierzu gibt es? Welche Prioritäten stehen im Fokus? .... Den Anfang machte Paul Rasqué – Conseiller  im Umweltministerium –  indem er die Eckpunkte der “Strategie Null Ofall” sowie der Kreislaufwirtschaftsstrategie des Ministeriums vorstellte. Wie genau zukünftige Ressourcen-Zentren organisiert werden sollen ist jedoch noch unklar.

Permakultur-Einführungskurse

Im Mai und Juni fanden in der Ferme du Bout du Monde in Arlon zwei vom Klima-Bündnis Lëtzebuerg co-organisierte Permakultur-Wochenenden statt. La Ferme du Bout du Monde ist ein Öko-Ort im Aufbau, mit voraussichtlich einem Dutzend Einwohnern, einem agrarökologischen Ausbildungszentrum und einer permakulturellen Farm. Das Projekt entwickelt seine Ernährungs- und Energieautonomie sowie landwirtschaftliche, handwerkliche und künstlerische Aktivitäten.

Replay: „Méi regional a Bio-Produiten an den ëffentleche Ariichtungen a Kantinnen: Wat plangen déi verschidde Ministèren/Regiounen? Wéi geet et weider?“

Es besteht seit langem Konsens darüber, dass in öffentlichen Einrichtungen – Schulen, „maisons relais“, Altersheimen, Krankenhäusern verstärkt sowohl regionale Lebensmittel als auch Biolebensmittel aus der Region eingesetzt werden sollen. Dies im Interesse der hiesigen Landwirte, der Biodiversität, der Gesundheit und der Verbraucher*innen.

Gréngflächeplang Schëtter

Den 28. Abrëll 2021 ass zesumme mam SIAS de Gréngflächeplang vun der Gemeng Schëtter am Gemengerot virgestallt ginn. Dëse Gréngflächeplang gesäit, fir all eenzel Gréngfläch déi der Gemeng gehéiert, kloer Direktive fir eng nohalteg Beplanzung a Gestioun vir. Et ass kloer festgehalen, dass weiderhi keng Pestiziden agesat ginn an dass den ëffentleche Raum naturno, biodiversitéitsfrëndlech an extensiv bewirtschaft gëtt.

Die Antwort auf Mercosur kann nur ein Veto sein

Pressemitteilung: Anlässlich des Treffens der für den Außenhandel zuständigen Minister der EU am 20. Mai fordern die zivilgesellschaftlichen Organisationen Action Solidarité Tiers Monde (ASTM), partage.lu, Fairtrade Luxembourg und das Gemeindenetzwerk Klima-Bündnis Lëtzebuerg die Regierung auf, ihr Veto gegen das Mercosur-Abkommen bei der EU einzulegen.

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