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Home Category : Fair-Bio-Regional-Nachhaltig
Ëmweltwochen „Suessem schmaacht – bewosst Ernärung fir eng gesond Ëmwelt“

Der Schöffenrat, das Umweltbüro, die Umweltkomission und das Klimateam der Gemeinde Sanem laden herzlich ein zu den diesjährigen Umweltwochen vom 17. bis 25. Oktober. Dabei gibt es viel zu entdecken: Konferenzen zum Thema "Urban Gardening" und "Gesunde Ernährung bewusst vermitteln", eine Spielzeugbörse, ein Familientag mit veganem Brunch, an dem die interaktive Ausstellung "Liewen am Duerf in Burkina Faso" besucht werden kann und vieles mehr...

Stipvisite von Mathieu Savadogo / ARFA in Luxemburg

Mathieu Savadogo, der Direktor der ONG ARFA in Burkina Faso, die Bauern in der biologischen Landwirtschaft berät und die bereits etliche Mitgliedsgemeinden kennen, weilte Ende Juni in Luxemburg. ASTM hatte von seiner Reise nach Frankreich erfahren und ihn kurzfristig für ein paar Tage nach Luxemburg “abgezweigt” und ein paar Termine organisiert: Der Besuch am 27.6. in “Eis Epicerie” in Zolwer brachte für beide Seiten einen lehrreichen Erfahrungsaustausch. 

Mersch – sans pesticides demo-day

En Dënschden, den 24. Mee 2016 huet Emweltberodung Lëtzebuerg zesummen mat der Gemeng Miersch den nationalen „sans pesticides“ demo-day organiséiert. Op dësem Dag gouf den Participanten net nëmmen dreschen Theorie vermëttelt, mee deen gréissten Deel vun der Zäit huet sech alles em déi ökologesch Onkrautbekämpfungsmaschinen gedréint, déi ouni Pestizidien auskommen.

Käerjeng: Sensibilisierungstag unter dem Thema « Leben in Afrika »

In den Monaten April - Mai veranstaltete „Käerjeng hëlleft“ zum zweiten Mal seine Sensibilisierungswochen, welche dieses Jahr unter dem Thema „Leben in Afrika“ standen. Aus diesem Anlass fand am Samstag, den 16. April in der Turnhalle und im Schulhof der „Ecole du Centre“ in Niederkerschen ein Aktionstag mit lokalem Markt statt. 

Roeser: Dag am Bësch

Den 29. Mäerz 2016, hat d’Ëmweltkommissioun zesumme mat der Natur- a Bëschverwaltung, verschiddene Veräiner an der Gemeng Réiser op hiren Dag am Bësch invitéiert. No 2013 an 2015 war et déi 3. Editioun. Fir dëst Joer haten sech d’Organisateuren eng Neierung afale gelooss an hunn fir eng éischte Kéier am Kader vum Dag am Bësch e Maart organiséiert, wou si regionale Produzenten a Verkeefer d’Méigelechkeet ginn hunn fir hir Produkter un de Mann an d’Fra ze bréngen; 7 Stänn hunn op der 1. Editioun vum Maart Deel geholl.

Schëffleng: Aweiung Beienhaus a Beiestäck

Zu Schëffleng hu mer an de vergaangene Joren vill investéiert an d’Restauratioun vu Naturräim an d’Schafe vu neie Biotopen a mer maachen dat och weider esou. D’Biotoper ob dëse Flächen sinn ganz ënnerschiddlech, Dréchewissen ob den alen Dagebauflächen, wou vill verschidden Orchideen an aner Blumme wuessen, Fiichtwissen an extensiv Beweedung ronderëm d’Uelzecht, a schlussendlech d’forêt alluviale, den Auebësch an d’Stëllgewässer hei am Brill

Bodenschutz = Klimaschutz: Weiterbildungskurse für Gärtner in Sanem und Ettelbrück

In den 2 Gemeinden Sanem und Ettelbrück werden ab Ende März 2016 eine Reihe von 6 Ateliers, organisiert vun Klima-Bündnis Lëtzebuerg und CELL, angeboten. Sie wenden sich an Hobbygärtner, Verantwortliche von Schul- und Gemeinschaftsgärten sowie Mitarbeiter der Kommunen. Es geht darum, das Wissen um den Zusammenhang zwischen Bodenschutz und Klimaschutz, Bodenfruchtbarkeit usw. zu verbreiten und praktisch zur Anwendung zu bringen. 

Gemeinschaftsgarten « Steeseler Gaart » : ein beachtlicher Erfolg!

Das Originelle an dem Projekt ist, dass sowohl das Konzept als auch seine Umsetzung praktisch ab Projektbeginn mit den zukünftigen Hobbygärtnern zusammen erfolgt. So durften die zukünftigen Gärtner ein Wort mitreden in punkto Definition der Parzellengrössen, Infrastrukturbedarf, interne Regelung, Plan usw. Außerdem konnten sie die Absteckung, die Wegkonstruktion und die Verlegung der Holzstämme mitbestimmen. 

Wëllkraiderkachen am Naturpark Öewersauer

„Unsere Vorfahren ernährten sich seit mehr als 1000 Generationen von der Natur, wir haben in nur fünf Generationen verlernt, die Kräfte der Wildkräuter zu nutzen.“ Mit diesen Worten begrüßte Alain Weiler in seiner Funktion als Sekretär der Umweltkommission der Stauseegemeinde die 21 interessierten Teilnehmer.