Klimaschutz geht durch den Magen!

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Klimaschutz geht durch den Magen!

Klimaschutz geht durch den Magen!

Klima-Bündnis Lëtzebuerg Aus der Praxis 21 August 2009

Die neue Broschüre des Klimabündnis Lëtzebuerg ist jetzt kostenlos bei Ihrer Klimabündnis-Gemeinde, oder hier als Download erhältlich.

Wenn vom Klimawandel die Rede ist, fallen meist Begriffe wie  „Industrie“ , „Berufsverkehr“  oder „Altbausanierung“. Doch „Ernährung”?
Was sollten das Steak zum Mittagessen und der frisch gepresste Orangensaft zum Frühstück mit dem Klimawandel zu tun haben?  Nun, sehr viel , oder in Zahlen ausgedrückt: ein Fünftel. In Europa entfallen heute rund 20 Prozent des gesamten Energieverbrauchs und damit gleichzeitig etwa 20 Prozent der Treibhausgas-Emissionen auf die Ernährung.
Warum ist das so? Nun, unsere Lebensmittel haben oft eine weite Reise (Steaks aus Argentinien, Ananas aus Kenia, Äpfel aus Neuseeland …) oder einen aufwendigen Produktionsablauf hinter sich, ehe sie auf unseren Tellern landen. Herstellung, Verarbeitung, Verpackung, Kühlung, Erhitzen/Kochen und Transport – jedeR EuropäerIn verursacht allein durch ihre/seine Ernährung durchschnittlich zwei Tonnen Treibhausgase pro Jahr.

Doch das muss nicht sein. Jeder von uns kann, ohne viel Aufwand, beim Essen etwas für das Klima tun. Etwa, indem er beim Einkauf auf die Auswahl der Lebensmittel achtet.

In dieser Broschüre will das Klimabündnis Lëtzebuerg nicht nur den Zusammenhang zwischen Ernährung und Klimaschutz erläutern, sondern Ihnen mit ein paar einfachen Tipps zeigen, wie Sie sich gleichzeitig klimafreundlich und gesund ernähren können, ohne auf den Genuss beim Essen zu verzichten.
Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen und schon jetzt Guten Appetit!
 

Protection du climat à travers l’alimentation_FR

Klimaschutz geht durch den Magen_DE

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