BETTEMBURG REAGIERT AUF KLIMAKRISE

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BETTEMBURG REAGIERT AUF KLIMAKRISE

Bettembourg 13 Dezember 2019

Mit seinem Beschluss vom 13. Dezember 2019 hat der Gemeinderat von Bettemburg auf die jüngste Klimakrise reagiert, die Gegenstand des Sonderberichts über die globale Erwärmung war, der vom UN-Klimarat (IPCC) veröffentlicht wurde. In diesem Bericht betonte das 195-köpfige UN-Gremium sein Ziel, die weltweiten Treibhausgasemissionen bis 2030 zu reduzieren, um die Erwärmung kurz- bis mittelfristig auf 1,5 °C zu begrenzen. Zu diesem Zweck sollen die Auswirkungen des Klimawandels international, regional und lokal schnellstens reduziert, beziehungsweise gebremst werden, um so Mensch und Umwelt vor den schädlichen und zerstörerischen Folgen des Klimawandels zu bewahren.

In diesem Sinne hat sich der Gemeinderat von Bettemburg verpflichtet, seine langjährigen Bemühungen in den Bereichen Energie, Umweltschutz, Mobilität, verantwortungsvoller Handel und Förderung regionaler-lokaler-biologischer Produkte, sowie auch auf der Ebene der Bürgerbeteiligung und der Zusammenarbeit mit Unternehmen und privaten Partnern, zu verstärken. Besonderes Gewicht wurde auf die Förderung der Erziehung von Kindern mit Bezug auf nachhaltige Entwicklung in Schulen und Bildungs- sowie Aufnahmestrukturen gelegt.

In seiner Eigenschaft als Mitglied der Klimaallianz setzt sich der Gemeinderat weiterhin dafür ein, seine Solidarität mit den indigenen Völkern tropischer Wälder aufrechtzuerhalten, die ausnahmslos geschützt werden müssen. In diesem Zusammenhang haben sich die politischen Entscheidungsträger auch für eine verstärkte Unterstützung aller schutzbedürftigen Bevölkerungsgruppen als erste Opfer des Klimawandels ausgesprochen.

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