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Rendez-vous aux Jardins 2021 –  „Porte ouverte“ am Gemeinschaftsgaart zu Hënsdref 04.06.-06.06.

Während der Aktion „Rdvs aux Jardins“ des Kulturministeriums, stellte das Klimateam der Gemeinde Lorentzweiler den Gemeinschaftsgarten in Hunsdorf vor. Zusammen mit dem „Gaard an Heem Luerenzweiler“ (CTF), den „Panthères Noires Lorentzweiler“ (PNL), dem „CIGR Steinsel-Lorentzweiler – Fläissege Fiischen“ und Transition Uelzechtdall/CELL wurden Rundgänge, Wanderungen, Aktionen und Ateliers zu verschiedenen Themen angeboten.

Replay: „Méi regional a Bio-Produiten an den ëffentleche Ariichtungen a Kantinnen: Wat plangen déi verschidde Ministèren/Regiounen? Wéi geet et weider?“

Es besteht seit langem Konsens darüber, dass in öffentlichen Einrichtungen – Schulen, „maisons relais“, Altersheimen, Krankenhäusern verstärkt sowohl regionale Lebensmittel als auch Biolebensmittel aus der Region eingesetzt werden sollen. Dies im Interesse der hiesigen Landwirte, der Biodiversität, der Gesundheit und der Verbraucher*innen.

Gréngflächeplang Schëtter

Den 28. Abrëll 2021 ass zesumme mam SIAS de Gréngflächeplang vun der Gemeng Schëtter am Gemengerot virgestallt ginn. Dëse Gréngflächeplang gesäit, fir all eenzel Gréngfläch déi der Gemeng gehéiert, kloer Direktive fir eng nohalteg Beplanzung a Gestioun vir. Et ass kloer festgehalen, dass weiderhi keng Pestiziden agesat ginn an dass den ëffentleche Raum naturno, biodiversitéitsfrëndlech an extensiv bewirtschaft gëtt.

Die Antwort auf Mercosur kann nur ein Veto sein

Pressemitteilung: Anlässlich des Treffens der für den Außenhandel zuständigen Minister der EU am 20. Mai fordern die zivilgesellschaftlichen Organisationen Action Solidarité Tiers Monde (ASTM), partage.lu, Fairtrade Luxembourg und das Gemeindenetzwerk Klima-Bündnis Lëtzebuerg die Regierung auf, ihr Veto gegen das Mercosur-Abkommen bei der EU einzulegen.

Klima-Bündnis Lëtzebuerg fordert die Regierung auf, das Mercosur-Abkommen zu stoppen!

Die EU-Kommission hat das Freihandelsabkommen im Juni 2019 nach zwanzigjährigen Verhandlungen mit den vier Mercosur-Staaten Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay vereinbart. Dabei geht es im Wesentlichen um die Verbilligung von Exporten von Soja, Fleisch,  Ethanol und Eisenerz nach Europa und von Autos und Chemikalien in den Mercosur, meist durch die Senkung oder den Wegfall von Zöllen.